für
meinen
beruflichen Alltag
Gutes
Vorbild geben
Eltern
machen dem Kind detailliert vor, wie ein erwünschtes Verhalten - z.B. Zähneputzen
- gelingt.
Die
Aufmerksamkeit auf das Positive am Kind richten
Das
Positive am Kind besonders beachten und festhalten, ggf. für eine Zeit
täglich aufschreiben (PostivTagebuch)
Positive
Zeit mit dem Kind verbringen durch Spiel und Spaß
Positive
Zeit mit dem Kind verbringen durch Spiel und Spaß
Kurze
BeziehungsZeit nutzen
Sich
dem Kind möglichst direkt mit voller Aufmerksamkeit zuwenden, auch wenn
es nur kurze Zeiten sind (30 Sekunden plus) nach dem Motto „viele
kurze Begegnungen bauen intensivere Beziehungen auf, als seltene, aber
dafür lang andauernde Begegnungen“.
Miteinander
Reden
Spontane
Möglichkeiten mit Kindern ins Gespräch kommen nutzen und das Gespräch
aufrechterhalten. Die interessanten Themen des Kindes kennen und es
darauf hin ansprechen.
Erziehungsziele
s-m-a-r-t formulieren
Für
sich oder Kinder realistische und überprüfbare Erziehungsziele
formulieren ( s -pezifische,
m -essbare,
a -ktive,
r -ealistische,
t -erminierte
Ziele). Beispiel: "Meine Tochter soll ihre Schuhe ausziehen und in
den Schuhschrank stellen; bis nächste Woche soll das gelingen.",
statt: "Meine Tochter soll weniger Unordnung verbreiten."
Konkretes
Loben
Lob
positiv konkret und ehrlich aussprechen für ein Verhalten, dass neu
gelernt wird oder besondere Anstrengung erfordert hat
Angemessenes
Verhalten fördern
Für
erwünschtes Verhalten Zeichen der Wertschätzung geben (z.B. Damen hoch
halten, „Danke“ sagen)
Einführen
von Familienregeln
Vereinbaren
von gemeinsamen Regeln und Konsequenzen. Z.B. „In der Wohnung laufen
wir mit Hausschuhen. Wer mit Straßenschuhen in der Wohnung läuft kehrt
heute die Kellertreppe oder bedient 10 Minuten den Staubsauger“.
Smilieplan
Für
ein neu zu erlernendes Verhalten dem Kind eine zusätzliche Motivation
anbieten durch einen Smilieplan. Z.B. Teller vom Tisch in die Spülmaschine
räumen. Jedes mal, wenn das gelingt, erhält das Kind ein Smilie.
Nach X Smilies erhält es eine Belohnung.
Fragen-Sagen-Tun
Beim
Erlernen neuer Fertigkeiten das Kind zunächst fragen, was es jetzt als
erstes tun sollte. Weiß es dies nicht, dann dem Kind den nächsten
Schritt beschreiben. Kann es dann das erwünschte Verhalten immer noch
nicht, das entsprechende Verhalten vor machen (Gutes Vorbild) oder
gemeinsam tun.
Vermittlung
von Wert- und Glaubensinhalten
Zu
eigenen Wert- und Glaubensvorstellungen stehen und diese im Alltag
vorleben, auch wenn das ggf. Nachteile mit sich bringt. Z.B. ehrlich
sein.
Direktes
Ansprechen
Zum
Kind hingehen, seine Aufmerksamkeit auf sich lenken und direkt
auffordern etwas zu tun. Z.B. „Mache jetzt deine Hausaufgaben.“
Logische
Konsequenzen
Wenn
das Problemverhalten trotz einer „wirksamen Anweisung“ fortgeführt
wird eine Konsequenz folgen lassen. Z.B. „Weil du deine Hausaufgaben
nicht machst, kannst du heute nicht mit deinem Freund spielen.“
Wirksame
Anweisungen
Wie
direktes Ansprechen, jedoch jetzt dabei stehen bleiben bis das verlangte
Verhalten gezeigt wird und bereit sein auch eine Konsequenz einzusetzen,
wenn der Aufforderung nicht das erwünschte Verhalten folgt.
Gezieltes
Ignorieren
Geringfügiges
Problemverhalten (z.B. Quengeln) nicht beachten, um nicht durch die
Zuwendung eine Belohnung zu geben.
Soziales
Netz nutzen
Kontakte
mit anderen Familien haben, um sich ggf. auch gegenseitig zu unterstützen.
Vermeiden
von Eltern/Ehekonflikten vor Kindern
Gute
Zeitpunkte finden, Konfliktthemen allein mit dem Partner anzusprechen.
AusZeit
In
Konflikten, die Situation als Eltern verlassen bzw. das Kind zur AusZeit
veranlassen mit dem Ziel der Besinnung oder Beruhigung.
Gegenseitige
Unterstützung
Kennen
von Stressmerkmalen des Partners. Den Partner unterstützen, in dem was
er braucht.
Risikosituationen
erkennen und vorbereiten
Die
Bewältigung von voraussehbaren Stresssituationen planen, um sie somit
besser zu bewältigen. Z.B. Wartezeit beim Zahnarzt durch Mitnahme
entsprechender Spiele oder Bücher vorbereiten.
Zeit
für sich
Möglichkeiten
schaffen, selbst alleine zu sein.
Clicken Sie jetzt auf
um die Daten an das WorkFamily-Institut zu übermitteln.
Vielen Dank für das Ausfüllen
dieses Fragebogens.
Joachim Lask