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Elternkompetenzen beruflich nutzen
- Fragebogen



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Fragebogen zur Elternkompetenz und den Nutzen für den beruflichen Alltag


Drosselweg 18 - D-64367 Mühltal 
E-Mail:
office@workfamily-institut.de   

Einleitung:

Können Elternkompetenzen beruflich genutzt werden?
Neuere Anforderungen und Strukturen in der Arbeitswelt, fordern immer schnellere Erneuerung beruflicher Qualifikationen. Der Lernort Familie gerät seit jüngster Zeit immer stärker in die Aufmerksamkeit von Theorie und Praxis der beruflichen Kompetenzentwicklung.  
Das WorkLife-Institut setzt sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein und untersucht mit diesem Fragebogen, wie Familienarbeit für die Herausforderungen in der Arbeitswelt und am Arbeitsmarkt zusätzliche Qualifikationspotentiale erschließt.

Vielen Dank für Ihre Bereitschaft an dieser Untersuchung teilzunehmen.

  Joachim Lask
 Leiter der Untersuchung

 

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Persönliche Angaben

Alter: Jahre
Geschlecht: m       w
Berufstätigkeit: zu %
Tätigkeitsverhältnis:
Anzahl der Kinder die im Haushalt leben: Kind(er)

jüngstes Kind:

Jahre

Falls Sie das Ergebnis dieser Untersuchung per EMail erhalten wolle, geben Sie bitte hier Ihre EMail-Adresse an:


Anleitung:

Im linken Feld  stehen einzelne Erziehungsstrategien, die im mittleren Feld noch genauer erläutert werden. Schätzen Sie bitte im rechten Feld ein, wie gut Sie die entsprechende Erziehungsstrategie für Ihren beruflichen Alltag mit Mitarbeitern und Kollegen nutzen könnten.

Wenn Sie meinen, dass die entsprechende Erziehungsstrategie in Ihrem beruflichen Alltag gut nutzbar ist, dann clicken "gut nutzbar" an. Sind Sie der Meinung, dass die Erziehungsstrategie in Ihrem beruflichen Alltag keine bedeutsame Anwendung hat, dann kreuzen Sie die "keine Bedeutung" an. Zwischen diesen beiden Extremen können Sie Ihre Antwort gewichten, in dem Ihnen auch die Antworten die freien Felder dazwischen zur Auswahl stehen.

für meinen 
beruflichen Alltag
     
Gutes Vorbild geben Eltern machen dem Kind detailliert vor, wie ein erwünschtes Verhalten - z.B. Zähneputzen - gelingt.
Die Aufmerksamkeit auf das Positive am Kind richten Das Positive am Kind besonders beachten und festhalten, ggf. für eine Zeit täglich aufschreiben (PostivTagebuch)
Positive Zeit mit dem Kind verbringen durch Spiel und Spaß Positive Zeit mit dem Kind verbringen durch Spiel und Spaß
Kurze BeziehungsZeit nutzen Sich dem Kind möglichst direkt mit voller Aufmerksamkeit zuwenden, auch wenn es nur kurze Zeiten sind (30 Sekunden plus) nach dem Motto „viele kurze Begegnungen bauen intensivere Beziehungen auf, als seltene, aber dafür lang andauernde Begegnungen“.
     
Miteinander Reden Spontane Möglichkeiten mit Kindern ins Gespräch kommen nutzen und das Gespräch aufrechterhalten. Die interessanten Themen des Kindes kennen und es darauf hin ansprechen.
Erziehungsziele s-m-a-r-t formulieren Für sich oder Kinder realistische und überprüfbare Erziehungsziele formulieren (s-pezifische, m-essbare, a-ktive, r-ealistische, t-erminierte Ziele). Beispiel: "Meine Tochter soll ihre Schuhe ausziehen und in den Schuhschrank stellen; bis nächste Woche soll das gelingen.", statt: "Meine Tochter soll weniger Unordnung verbreiten."
Konkretes Loben Lob positiv konkret und ehrlich aussprechen für ein Verhalten, dass neu gelernt wird oder besondere Anstrengung erfordert hat
Angemessenes Verhalten fördern Für erwünschtes Verhalten Zeichen der Wertschätzung geben (z.B. Damen hoch halten, „Danke“ sagen)
     
Einführen von Familienregeln Vereinbaren von gemeinsamen Regeln und Konsequenzen. Z.B. „In der Wohnung laufen wir mit Hausschuhen. Wer mit Straßenschuhen in der Wohnung läuft kehrt heute die Kellertreppe oder bedient 10 Minuten den Staubsauger“.
Smilieplan Für ein neu zu erlernendes Verhalten dem Kind eine zusätzliche Motivation anbieten durch einen Smilieplan. Z.B. Teller vom Tisch in die Spülmaschine räumen. Jedes mal, wenn das gelingt, erhält das Kind ein  Smilie. Nach X Smilies erhält es eine Belohnung. 
Fragen-Sagen-Tun Beim Erlernen neuer Fertigkeiten das Kind zunächst fragen, was es jetzt als erstes tun sollte. Weiß es dies nicht, dann dem Kind den nächsten Schritt beschreiben. Kann es dann das erwünschte Verhalten immer noch nicht, das entsprechende Verhalten vor machen (Gutes Vorbild) oder gemeinsam tun.
Vermittlung von Wert- und Glaubensinhalten Zu eigenen Wert- und Glaubensvorstellungen stehen und diese im Alltag vorleben, auch wenn das ggf. Nachteile mit sich bringt. Z.B. ehrlich sein.
     
Direktes Ansprechen Zum Kind hingehen, seine Aufmerksamkeit auf sich lenken und direkt auffordern etwas zu tun. Z.B. „Mache jetzt deine Hausaufgaben.“
Logische Konsequenzen Wenn das Problemverhalten trotz einer „wirksamen Anweisung“ fortgeführt wird eine Konsequenz folgen lassen. Z.B. „Weil du deine Hausaufgaben nicht machst, kannst du heute nicht mit deinem Freund spielen.“
Wirksame Anweisungen Wie direktes Ansprechen, jedoch jetzt dabei stehen bleiben bis das verlangte Verhalten gezeigt wird und bereit sein auch eine Konsequenz einzusetzen, wenn der Aufforderung nicht das erwünschte Verhalten folgt.
Gezieltes Ignorieren Geringfügiges Problemverhalten (z.B. Quengeln) nicht beachten, um nicht durch die Zuwendung eine Belohnung zu geben.
     
Soziales Netz nutzen Kontakte mit anderen Familien haben, um sich ggf. auch gegenseitig zu unterstützen.
Vermeiden von Eltern/Ehekonflikten vor Kindern Gute Zeitpunkte finden, Konfliktthemen allein mit dem Partner anzusprechen.
AusZeit In Konflikten, die Situation als Eltern verlassen bzw. das Kind zur AusZeit veranlassen mit dem Ziel der Besinnung oder Beruhigung.
Gegenseitige Unterstützung Kennen von Stressmerkmalen des Partners. Den Partner unterstützen, in dem was er braucht.
     
Risikosituationen erkennen und vorbereiten Die Bewältigung von voraussehbaren Stresssituationen planen, um sie somit besser zu bewältigen. Z.B. Wartezeit beim Zahnarzt durch Mitnahme entsprechender Spiele oder Bücher vorbereiten.
Zeit für sich Möglichkeiten schaffen, selbst alleine zu sein.
     
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Vielen Dank für das Ausfüllen dieses Fragebogens.
Joachim Lask

 
Kontakt: WorkFamily-Institut.de / pep4kids.de
PEP4Kids® - Drosselweg 18 - 64367 Mühltal
(c) copyright Joachim E. Lask, 2003-2008   
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